|
Ein Klick auf das Bild zeigt eine detaillierte Beschreibung
|
|

|
Adlerfarn (lat. Pteridium aquilinum) Ein allgegenwärtiger groß wachsender Farn, der vor allem an lichten Waldstellen in großen Kolonien vorzufinden ist. Diese Pflanze mit den typischen Wedeln ist eine der heimischen Giftpflanzen, in der Medizin findet sie jedoch keine Verwendung...
|
|

|
Berg-Flockenblume (lat. Centaurea montana) Die Berg-Flockenblume sieht ähnlich wie eine große Kornblume aus, jedoch mit Randblüten. Sie wächst bevorzugt in mittelhohen Lagen und auf Bergwiesen. Im Reinhardswald finden wir diese blume eher selten, meist am Waldrand.
|
|

|
Brombeere (lat. Rubus fruticosus) Hauptsächlich am Waldrand finden wir diese dornige Strauchpflanze, die durch ihre sehr schmackhaften Beeren sprichwörtlich in aller Munde ist. Beste Sammelzeit für die Früchte ist August bis Oktober, aber diese erstaunliche Pflanze hat mehr zu bieten als nur den Grundstoff für Marmelade und Wein...
|
|

|
Buschwindröschen (lat. Anemone nemorosa) Das Buschwindröschen ist eine typische Frühjahrsblume, die meist in geselligen Ansammlungen zu finden ist. Sie gehören zur Familie der Hahnenfußgewächse und sind im Reinhardswald häufig im Frühjahr als weiße Teppiche im noch braunen Wald zu finden.
|
|
 ![]()
|
Eberesche (lat. Sorbus aucuparia) Häufig am Waldrand zu finden kennt diesen Baum doch fast jeder von uns unter dem Namen der Vogelbeere, die entgegen der landläufigen Meinung nicht giftig ist und schon bei den Germanen und Kelten Nutzung und Verehrung fand...
|
|

|
Fingerhut (roter) (lat. Digitalis purpurea) Typischer Bewohner von Kahlschlägen und Lichtungen finden wir Fingerhut auch verbreitet im Reinhardswald. Juni und Juli sind die Blütemonate der auffällig leuchtenden Pflanze, die medizinisch und auch geschichtlich einiges Interessantes zu bieten hat.
|
|

|
Große Sternmiere (lat. Stellaria hollostea) Diese Pflanze aus der Familie der Nelken ist ein recht weit verbreiteter Frühjahrsblüher in Laubwäldern und Gebüschen. Die fünf Blütenblätter sind in der Mitte gespalten und wirken daher leicht wie zehn. Ihr Stengel ist vierkantig, wird 20-60 cm hoch und trägt lanzettliche Blätter. Bei uns im Reinhardswald ist die Sternmiere häufig.
|
|

|
Stieleiche (lat. Quercus robur) ist die häufigste Eichenart in Deutschland und im Reinhardswald. Wir finden bei uns einen Bestand von ca. 17%, was deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt. Alte Hutewälder oder kunstvoll angelegte Prachtstraßen von Eichen gesäumt schlummern im Reinhardswald und warten auf Entdeckung...
|
|

|
Tollkirsche (lat. Atropa belladonna) An lichten Stellen und am Waldrandfinden begegnen wir diesem hochgiftigen Beerenstrauch. Seine überaus bekannten schwarz glänzenden Beeren sind bekannt aus der Hexenwelt, aber auch das Wissen um die heilende Wirkung dieser Pflanze hat bis heute überdauert...
|
|

|
Waldveilchen (lat. Viola sylvestris) Vor allem in Laubwäldern und Gebüschen, aber auch in Misch und Nadelwäldern finden wir diese violette Frühjahrspflanze, die im März bis Mai ihre Blüten trägt. Das Waldveilchen kann leicht mit ähnlichen Arten wie dem Bayerischen Veilchen verwechselt werden...
|