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So folgen wir nun der geschotterten Eichenallee abwärts, bis der Weg Nr.4 rechts ab geht und zu einem Waldpfad wird. Immer wieder treffen wir auf alte Eichen, die hier seit Jahrhunderten den Wald beheimaten und mit ihren bizarren Formen einfach nur erhaben sind. Schon nach relativ kurzer Zeit kommen wir an einen kleinen See, den Rothbalzer Teich, welcher vormals zur Fischzucht angelegt wurde. Neben dem Teich steht eine Tafel, die die Geschichte dieses Gewässers erzählt. Wer sich die Zeit nehmen will, kann den See auch noch umrunden.
Anschließend setzen wir unsere Wanderung fort und folgen dem sich dahin schlängelnden Waldpfad, einem sehr schönen Teil des Rundweges 4. Das nächste ‘Highlight’ liegt etwas abseits des Weges und kann nur mit etwas Ortskenntnis, einer guten Karte oder einfach Glück gefunden werden. Es sind Mauerreste eines Ringwalls, der versteckt auf einem Hügel liegt. Hier soll wohl der Legende nach auch die Prinzessin des Ahlberges dem Mond ihre Liebesbotschaften mitgeben.
Von hier ab ist der Weg geschottert, anfangs im Wald, später dann durch lichteres Gelände mit hervorragender Aussicht auf die umliegenden Dörfer und Kassel mit Herkules und Co. Bei klarem Wetter reicht die Sicht bis weit nach NRW zum Eggekamm und weiter. Also, Fotoapparat nicht vergessen!
Wer sich gut fühlt und die nötige Zeit mitbringt, kann noch einen Abstecher zum Pionier- Denkmal machen, welches recht einfach zu finden ist. Einfach dem Abzweig links folgen, wo das kleine hinweisende Holzschild steht. Wer schon einmal beim Denkmal ist, sollte noch zehn Minuten mehr aufbringen und einen kleinen Teich aufsuchen. Dieser liegt quasi gegenüber des Denkmals, einfach den grasbewachsenen Forstweg gegenüber hochgehen, nach 150 Meter links halten, die kleine Böschung hoch, fertig.
Die letzte viertel Stunde führt uns zurück zum Parkplatz.
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